Piraten Brühl bemängeln das Ignorieren von Bürgern und Naturschutzorganisationen bei Phantasialand-Erweiterung

Der durch das Phantasialand, Politik und Medien erweckte Eindruck, dass der sogenannte „Kompromiss“ für die Erweiterung des Phantasialandes durch eine Konsensentscheidung gefallen sei, wird von der Piraten Crew Brühl bezweifelt.
Denn bei einer Konsensentscheidung geht man von „Übereinstimmung von Menschen hinsichtlich einer beschreibbaren Thematik ohne verdeckten oder offenen Widerspruch“ aus.
Im Falle der Erweiterung des Phantasialandes ist die Meinung der Brühler Btzorganisationen nicht bei der Entscheidungsfindung eingebunden worden.
Diese Meinung wird in einem Offenen Brief von attac Brühl am 04.01.2013 an den Umweltminister von NRW, Herrn Remmel, unterstützt.
Man kann hier getrost von einen „Faulen Kompromiss im Konsens der begünstigten Seiten“ sprechen, und von einen irreführenden Meinungsbildung.